Medientechnik – so funktioniert globaler Betrieb

07.03.2015

In der Vergangenheit wurde Medientechnik und die Ausstattung von Meetingräumen mit Konferenzraumtechnik als lokale Anforderung verstanden. Räume wurden gemäß der individuellen Anforderung mit entsprechender Medientechnik ausrüstet. Dabei wurde wenig oder gar nicht berücksichtigt, wie die Meetingräume des Unternehmens an anderen Standorten ausgestattet wurden. Durch die fortschreitende Globalisierung und das Zusammenwachsen von IT und Medientechnik fordern immer mehr Anwender eine einheitliche Ausstattung von Medientechnik und ein passendes Betriebskonzept. Noch immer ist die Medientechnik nicht vollständig in der IT angekommen und stellt daher vor allem im täglichen Betrieb die Verantwortlichen und auch die Anwender vor größere Herausforderungen.

Schon in der Planung der Medientechnik gibt es zahlreiche Dinge zu bedenken. Viele Planungsbüros und Architekten berücksichtigen in der Planung zwar alle technischen Anforderungen, machen sich aber wenig Gedanken über den späteren Service und Betrieb der Medientechnik. Schnell werden globale Verfügbarkeiten von Technologien oder einheitliche Preisbindungen vergessen.

Im Bereich der Installation gibt es heute keine Unternehmen, die globale Abdeckung für Ausstattung und Installation von Medientechnik anbieten. Spezialisierte Anbieter sind zumeist regional Aufgestellt und große IT Provider versuchen zwar auch Medientechnik und Videokonferenzen zu verkaufen, besitzen aber oftmals keinen ausreichenden technischen Tiefgang. Anwender erwarten aber in der Regel, dass eine einheitliche Bedienung der Technik an allen internationalen Standorten möglich ist und die Räume einem einheitlichen globalen Standard folgen.

Wirklich komplex ist aber dann der eigentliche Betrieb der Medientechnik. Viele Komponenten sind noch nicht über IP Netze erreichbar. Voll ausgestattet Konferenzräume setzen sich aus einer Vielzahl medientechnischer Komponenten zusammen. Die Verwaltung der einzelnen Komponenten erweist sich entsprechend als kompliziert. Anwender erwarten aber eine hohe Verfügbarkeit sowie schnelle Hilfe im Falle von Störungen und Fehlern aber auch bei Problemen mit der Bedienung.

Aus den vorgenannten Gründen wurde die GPA kurz für Global Presence Alliance von führenden globalen Medientechnik Unternehmen ins Leben gerufen. Alle Mitglieder der GPA werden durch einen strengen Auswahlprozess auf ausreichende Leistungsfähigkeit geprüft. Klare Prozesse und einheitliche Standards sorgen für ideale Ergebnisse für den Kunden. Schon heute beziehen diverse internationale und höchst anspruchsvolle Kunden Dienstleistungen und Medientechnik über die GPA. In Deutschland ist GMS der Repräsentant der GPA. Sprechen Sie uns gerne zur Evaluierung Ihrer Anforderungen für einen globalen Betrieb der Medientechnik an.

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